Ob Hochwasser, Schneechaos, Dürre oder Hitzewellen – durch das Fortschreiten der Klimakrise wird die Arbeit im Katastrophenschutz immer mehr und immer wichtiger. Die Landtagsabgeordnete Eva Lettenbauer besuchte mit Anton Hofreiter, einem Abgeordneten der Bundesregierungsfraktionen, das Technische Hilfswerk Donauwörth und informierte sich über die aktuellen Herausforderungen und die jüngsten Einsätze der Organisation. Mit rund 40 aktiven Helferinnen und Helfern und zahlreichen technischen Gerätschaften ist der Ortsverband auf den ersten Blick gut aufgestellt. Damit das so bleibt, nahmen Lettenbauer und Hofreiter die Anregungen des Ortsbeauftragten Thomas Hantke und etwa zwanzig Ehrenamtlicher und Hauptamtlicher mit. „ Der Schutz der Bevölkerung hat für uns Priorität. Hilfsorganisationen wie das THW müssen stets einsatzbereit sein. Wir setzen uns für eine ausreichende finanzielle Unterstützung und sorgen dafür, dass Ehrenamt für junge Menschen attraktiv bleibt“, so Lettenbauer. Neben den vielen Freiwilligen lernten die Abgeordneten auch Bundesfreiwilligendienstleistende (Bufdis) kennen. Freiwilligendienste bieten jungen Menschen eine Orientierungsphase nach der Schule. Die Abgeordneten begrüßen die geplante Erhöhung der Anzahl von Bufdis in den kommenden Jahren. Eva Lettenbauer, die im Landtag auch zuständig für das Ehrenamt ist, ist stolz auf den Verein in ihrem Stimmkreis: „Das Technische Hilfswerk leistet in Extremsituationen einen hervorragenden Job. Daher möchte ich mich ausdrücklich bei den vielen Einsatzkräften des THW für den Dienst bedanken, den sie für unsere Gesellschaft leisten“. Besonders freute Lettenbauer auch der weiter steigende Frauenanteil beim THW Donauwörth. Damit Extremwetter möglichst selten bleiben und Katastropheneinsätze nicht ins Unermessliche zunehmen, kann die Menschheit mit Klimaschutz das Klima vor weiterer Erhitzung schützen und stabil halten. Beide Abgeordnete werden sich daher im Landtag und Bundestag weiter für wirksame Klimaschutzmaßnahmen einsetzen. Interessierte, die ehrenamtlich helfen möchten, können sich jederzeit beim THW melden.
Lettenbauer und Hofreiter beim Technischen Hilfswerk Donauwörth
Weitere Artikel zum Thema
MdL Lettenbauer will Sozialarbeit an Schulen stärken
Zwei Drittel der Schulen im Landkreis Dillingen bekommen kein Geld vom Freistaat für den schulischen Sozialdienst. Das heißt aber nicht, dass es dort keine sozialpädagogische Unterstützung gibt – im Gegenteil: Viele Schulen haben längst selbst Verantwortung übernommen und eigene Angebote aufgebaut, finanzielle Unterstützung liefert die CSU/Freie Wähler-Regierung im Landtag jedoch nicht. Der Grund: Die Schulen… weiterlesen
Kühlender Regen statt kleiner Tropfen auf den heißen Stein: Lettenbauer setzt sich für echte Verbesserungen für Mittelschulen ein
Zu wenig Unterstützung für die Schulleitungen, zu wenig Fördermaßnahmen für benachteiligte Kinder, zu wenig Personal für die pädagogische Arbeit sind der aktuelle Stand in Mittelschulen. Die Antworten des Kultusministeriums auf eine parlamentarische Anfrage der schwäbischen Landtagsabgeordneten Eva Lettenbauer zeigen aus ihrer Sicht deutlich: „Was die Staatsregierung aktuell plant, reicht vorne und hinten nicht“. Auch der… weiterlesen