Lettenbauer auf Klausur der Grünen Landtagsfraktion: Kinder und Jugendliche zuerst! 

Die Zeit nach der Sommerpause ist die Zeit der Klausuren der bayerischen Landtagsfraktionen. So hat sich auch die schwäbische Abgeordnete Eva Lettenbauer, MdL zusammen mit ihrer Fraktion auf Klausur begeben. Lettenbauer reiste aus Nordschwaben in die Oberpfalz und berichtet: „Traditionell rotieren die Klausurorte der grünen Landtagsfraktion durch die bayerischen Regierungsbezirke. Dieses Mal fand unsere Klausur im oberpfälzischen Weiden statt.“ Schwerpunkte der zweitägigen Tagung waren die Kinder- und Jugendpolitik.  

Als jugendpolitische Sprecherin ihrer Fraktion hat Lettenbauer dabei eine zentrale inhaltliche Rolle eingenommen. „Ich habe die Situation der Kitas und der Jugendarbeit in Dillingen und im Donau-Ries im Blick und meine Erfahrungen aus den Gesprächen im Landkreis mit nach Weiden genommen und sie zur Beratung gegeben“, so Lettenbauer.  

Im Rahmen der Klausur wurden zwei umfangreiche Maßnahmenpakete verabschiedet. „Wir haben über bessere frühkindliche Bildung beraten und fordert etwas, das auch für den Landkreisen Dillingen und Donau-Ries essenziell ist, wenn es um Kindertagesstätten geht“ meint Lettenbauer. „Wir brauchen mehr gutes und qualifiziertes Personal für die Kitas vor Ort. Dafür soll der Freistaat Geld in die Hand nehmen und eine großangelegte Fachkräfteinitiative starten. Es braucht ein Investitionsprogramm für mehr Kita-Plätze, das den Fachkräftebedarf fokussiert“ führt Lettenbauer weiter aus.

Dabei seien auch im Raum Dillingen und Donau-Ries neben Räumlichkeiten, vielmehr fehlende Betreuungsplätze das Problem. Plätze werden nicht angeboten, weil die Fachkräfte fehlen. Auch in der Jugendarbeit will Lettenbauer die Träger im Landkreis unterstützen. „Ich fordere ein Ausbauprogramm „Fachkräfte für die Jugendarbeit“. Denn nur, wenn ausreichend geschultes Personal zur Verfügung steht, können wir sicher stellen, dass Jugendliche mitgenommen werden und sich beteiligen können.“ schließt Lettenbauer ab. Kinder und Jugendliche haben für sie auch im Landkreis oberste Priorität. 

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