Nachhaltig und gerecht wirtschaften!

Die Wirtschaftspolitik in Bayern muss gerechter, ökologischer und nachhaltiger werden. Die Hälfte der Grunder*innenförderung muss an Frauen gehen. Ich will Nachhaltigkeit zum Förderkriterium Nummer 1 machen.
Neue Technologien und Prozesse führen dazu, dass endlich Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft Alltag werden – das ist die Zukunft! Die bayerische Wirtschaftsförderung muss außerdem übersichtlicher werden und sich klar auf die innovativen kleinen und mittleren Unternehmen konzentrieren. Auch Start-Ups tragen maßgeblich zu einer zukunftsorientierten und nachhaltigen Entwicklungen bei. Ich will den Gründungsprozess vereinfachen, verkürzen und digitalisieren und Gründungskultur aktiv 
unterstützen. Förderung durch die LfA Förderbank Bayern, die Bürgschaftsbank Bayern und durch kommunale Wirtschaftsfördergesellschaftenmüssen aus einer Hand zugänglich werden.
Besonders wichtig ist es, um die Wertschöpfung vor Ort zu erhöhen, regionale Wirtschaftskreisläufe zu stärken – vom Hofladen bis zur Windgenossenschaft. Beratungsangebote zu Genossenschaftsmodellen und Gemeinwohlökonomie als Unternehmenskonzept sind ein weiterer Schritt in die richtige Richtung.
Und ganz klar ist für mich: Es gilt Antworten auf Probleme zu liefern statt Zahlen vorschicken. Vielerorts in Bayern gibt es auf dem Papier Vollbeschäftigung. Was aber noch lange nicht heißt, dass alle Arbeit haben und besonders nicht gute Arbeit. Auch hinter niedrigen Arbeitslosenzahlen stehen arbeitslose Menschen. Besonders Alleinerziehende brauchen mehr Unterstützung – ein Anfang muss bessere Kinderbetreuung sein!

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